Content Marketing 2018: Der ultimative Guide

Content Marketing ist wohl einer der größten Gründe, weshalb Firmen im Internet Erfolg haben – oder scheitern. In dieser ultimativen Anleitung lernst du:

 

  1.  Was Content Marketing eigentlich ist
  2.  Die Grundlagen des Content Marketing
  3.  Wie du eine Firma mit Content Marketing aufbaust oder verbesserst
  4. Wie du High-Quality-Content produzierst
  5. So wie Beispiele und Strategien von Firmen, die Content Marketing richtig umgesetzt haben

1. Was ist Content Marketing?

Definition: Content Marketing (auf deutsch: Das Vermarkten von Inhalten) bedeutet, dass man interessante Inhalte für ein Unternehmen veröffentlicht, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und das Vertrauen mit einer Marke aufbauen.

Dies ist zumindest meine Definition von Content Marketing. Aber was ist eigentlich Content? Content ist ALLES was man produziert und in Berührung mit potenziellen Kunden kommt.

Das können Artikel auf einem Blog sein. Das können regelmäßige YouTube-Videos sein. Das können tägliche Podcasts sein. Alles, mit einer kreativen Note, dass die Aufmerksamkeit der User im Internet auf sich zieht.

Content Markeitng ist vor allem eine Langzeit-Strategie um Menschen vor allem mit deiner Marke bekanntzumachen und vertrauen aufzubauen. Denn Menschen kaufen hauptsächlich was von dir wenn Sie deine Marke

a) Kennen
b) Ihr Vertrauen
c) und Sie mögen

Aber warum sollte ausgerechnet mein Unternehmen Content Marketing einsetzen?

Die Antworten sind zumindest für begeisterte Content Marketer wie mich sehr einfach zu beantworten:

1.1 Content Marketing ist hoch profitabel

 

Ist der Content einmal erstellt, so kostet es quasi NICHTS diesen im Internet stehen zu lassen. Ein Artikel auf deinem Blog bleibt da für immer und zieht immer wieder weiter Kunden & Interessenten an.

Ein YouTube Video bleibt quasi für immer auf YouTube und kann von jedem weltweit angesehen werden.

 

1.2 Content Marketing ist eine Langzeitstrategie mit Zinseszins-Effekt 

 

Stell dir vor, du hast nur einen Artikel für deinen Blog geschrieben. Dieser genereiert jeden Monat 5% mehr Nutzer, weil er in den Suchmaschinenrankings nach vorne kommt.

Nun stell dir vor, du hättest 100 dieser Artikel (oder YouTube Videos, Podcasts, ect.) die jeden Tag TAUSENDE (und Hundertausende) Klicks generieren,

User die also mit deiner Marke interagieren und dann sogar von dir KAUFEN. Und es wird de-facto jeden Monat mehr.

1.3 Content Marketng hat einen extrem hoher LTV (Life-Time-Value)

 

Nutzer die mit deiner Marke über deinen Content interagieren, werden sogar zu kleinen „Fans“ und kaufen von dir nicht nur einmal – sondern zweimal und öfter.

Deshalb ist es auch so wichtig, dass man als Start-Up-Unternehmen ohne Kundenkreis & Nutzerbasis VOR ALLEM auf Content Marketing setzt.

Es gibt tausende Unternehmen da draußen, die über Werbeanzeigen versuchen, an neue Kunden zu kommen und diese können in den meisten Fällen MEHR für einen Klick ausgeben, als Ihr es könnt.

Damit Ihr also ein erfolgreiches Unternehmen im Internet führen könnt, solltet Ihr folgende Aspekte beachten:

– Ihr müsst eine Langzeitstrategie entwickeln, um eure Nutzerbasis und den Kundenkreis auszuweiten (das geht am Besten mit Content Marketing)

Ihr müsst eine MARKE entwickeln, an die sich die Leute erinnern

– Ihr müsst wissen, wie Ihr euer Startup am Ende moneterisiert (glaubt mir, auf dem Friedhof der Internet-Startups gibt es tausende Firmen, die irgendwie „mit Werbung“ Ihr Geschäftsmodell finanzieren wollten)

2. Die Grundlagen des Content Marketing

 

Content Marketing ist einfach. Es ist wirklich, die simpelste Form der Werbung. Einfach als Strategie umzusetzen – wenn man weiß nur wie.

Die meisten scheitern an Content Marketing, weil Sie nicht BESTÄNDIG genug sind. Wenn Ihr euch vorgenommen habt, jeden Dienstag und Donnerstag für eure Community neuen Content bereitzustellen, dann solltet Ihr das auch tun.

Die meisten Versagen, weil Sie sich ein, zwei Wochen mit Content Marketing bemühen um am Ende alles schleifen lassen (vergesst nicht den Zinseszins-Effekt beim Content Marketing!).

2.1 Content Marketing Grundlagen – Erstens: Die VIsion

Was ist die Vision für deinen Blog? Oder für deinen YouTube Channel? Was willst du damit erreichen? Welche Nutzerbasis sprichst du an?

Um es dir einfacher zu machen, nehmen wir die NORA Gruppe als Beispiel: Unsere Hauptzielgruppe sind Unternehmer, die die Umsätze Ihrer Firma über das Internet steigern möchten.

Des Wegen handelt unser Blog oder unser YouTube Channel Hauptsächlich daovn, wie man die Umsätze von Firmen steigern kann, ohne dabei SPEZIFISCH auf unser Spezialgebiet (Suchmaschinenoptimierung) einzugehen.

Warum tun wir das nicht? Die Antwort darauf ist der Grund, weshalb viele Content Marketing falsch angehen.

Wenn wir jetzt unsere Content Marketing Strategie auf Suchmaschinenoptimierung ausrichten würden, so würden wir vor allem andere Suchmaschinenoptimierer ansprechen, die vielleicht Ihre eigenen Fähigkeiten verbessern wollen, aber diese würden garantiert keine Kunden unserer Agentur werden.

Das heißt, wir hätten hier ein Content-User-Moneterisierungs-Problem. Ein anderer Fall ist z.B. die NORA Academy, auf der wir vor allem zwei Zielgruppen ansprechen:

– Menschen die Online-Unternehmer werden möchten
– Menschen mit Online-Unternehmen, die Ihre Umsätze gerne steigern würden

Das Angebot der NORA Academy ist keine Agenturleistung, sondern Fortbildungskurse zu bestimmten Spezialgebieten, weshalb die Content-Marketing-Strategie hier wie die „Faust aufs Auge“ passen würde.

Überlege dir also, bevor du mit deiner Content Marketing Strategie beginnst:

– Wie möchte ich moneterisieren?
– Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen?
– Welcher Content spricht meine Zielgruppe an?

Wenn du diese Fragen geklärt hast, können wir zum zweiten Punkt übergehen.

2.2 Content Marketing Grundlagen – Zweitens: Deine Werte

 

Hinter jeder Content Marketing Strategie steht ein einfacher, simpler Gedanke – dieser ist seit dem Auftreten des Internets so mächtig geworden, dass man zu 99% davon, was man über Werbung wusste, in die Abfalltonne werfen konnte.

Es ist eine neue Art des Marketings aufgetaucht, die stärker und mächtiger ist, als es sich jemals jemand vorstellen konnt, auch bekannt unter dem Begriff:

2.2.1 Helpvertising

Helpvertising ist ein Mischwort aus Hilfe (engl. Help) und Werbung (engl. Advertising). Man wirbt sozusagen für seine Firma in der man anderen Menschen dabei hilft, Ihre Probleme zu lösen.

Des Wegen solltest du als Content Marketer ein ERNSTHAFTES Interesse daran haben, deiner Community zu helfen OHNE dass der Monetersieirungsfaktor an vorderster Stelle steht.

Dazu nutzenw wir, die von Gary Vaynerchuck in seiem Buch „Jab, jab, jab, right hook“ geprägte Formel „Give, give, give, ask“.

Diese Terminologie aus dem Boxen zeigt im Prinzip, wie man mit seiner Community umgehen sollte.

Man gibt drei Mal und FRAGT beim vierten Mal. Man fordert seine Community nicht auf etwas zu tun, man FRAGT danach.

Dies ist vor allem psychologisch sehr wichtig um niemanden zu verschrecken oder zu vergraulen.

Ich meine, wehr kauft schon nur weil man Ihm sagt, dass er etwas kaufen soll?

Darum geht es eben im Helpvertising: Die Leute sollen dich und deine Marke kennenlernen.

Sie sollen dich mögen und zum Schluss sollen Sie dir auch Vertrauen.

Menschen, die diese drei Aspekte erfüllen sind die besten Kunden, die man sich vorstellen kann.

2.3 Content Marketing Grundlagen – Drittens: Die Strategie

Im Großen und Ganzen verstehst du jetzt, was Content Marketing ist. Aber wie setzt man das in der Praxis um? Im folgenden Abschnitt werde ich dir zeigen, wie du es tun kannst.

Aber was du für deine Strategie brauchst, das ist sogenannter „High Quality Content“ – also hochqualitative Inhalte.

Definition: „Guter Content ist etwas, dass die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erweckt und diese dazu animiert an deinem Content teilzuhaben und diesen zu teilen“

Aber wie kann ich guten Content erstellen? Oder was ist guter Content? Es ist zwar richtig, dass guter Content in deine Niche passen sollte, jedoch nicht unbedingt! Überlege dir, was deine User interessant finden könnten und produziere dann diese Inhalte.

Hast du Zugriff auf eine E-Mail-Liste dann schick doch einfach mal eine E-Mail rum mit einer Frage! Ja es kann so einfach sein.

Wenn du jetzt aber immer noch Ideen brauchst, dann kannst du folgende Themen verwenden:

  • Fallstudien
  • Guides
  • Themenrunden
  • How to
  • How not to
  • Infografiken
  • Vergleiche oder Rezensionen
  • Preisvergleiche, Kostenvergleiche
  • Analytische Studien
  • Listen wie z.B. die „Top 10“ oder die „Besten 10“
  • Deine Meinung 😉

 2.4 Suchmaschinenoptimierung nicht vergessen!

Google und YouTube sind die größten Suchmaschinen der Welt. Natürlich sollte man tollen Content schreiben, jedoch sollte man die Suchmaschinenoptimierung nicht vernachlässigen.

Vor allem Google erweist sich immer wieder als starker Umsatztreiber bei einer langfristigen Content Marketing Strategie. Deshalb sollte man seinen Content auf die gängigen SEO Aspeke wie z.B. On-Page Faktoren prüfen.

Wird nach dem Content oft genug gesucht? Steht das Keyword im H1-Header? Habe ich meine Keywords sinvoll in den Text eingebracht? Und so weiter. Einen kompakten SEO Guide finden Sie in unserer Abteilung „Guides

3. Beispiele erfolgreicher Content Marketing Kampagnen